Der Stoff, aus dem die Energiewende ist - Wie Materialdaten Batterien und Solarzellen besser machen.

Shownotes

Gästin:

Barbara Bachus, Co-Gründerin von Exomatter

Themen dieser Folge:

  • Digitaler Produktpass
  • Aktuelle Entwicklungen bei Batteriezellen, und wie die Wunderbatterie aussieht
  • Neuste Trends bei Photovoltaik Modulen

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00:00:04: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge an der Neuerbar.

00:00:06: Mein Name ist Thorsten Sobel, ich bin der Gründer von Ape Roya und wir werden vor allem heute über das Thema Materialien, Materialwissenschaften sprechen – ein sehr zentrales in dem Moment der Nachhaltigkeit nach der liegenden Zukunft!

00:00:18: Und ich freue mich ganz besonders, heute eine barbe Expertin auf diesem Gebiet zu Gast zu haben.

00:00:23: sie is Co-Gründerin von ExoMeter.

00:00:25: herzlich Willkommen an der neuer Bar Barbara Bachus.

00:00:28: Hallo Thorsten, schön dass du mich da hast.

00:00:31: Ja, sehr schön.

00:00:32: Dann sage ich gleich mal, wie es sich am Bar gehört.

00:00:34: Prost!

00:00:35: Und würde gleich mit dem ersten Thema starten.

00:00:40: Politik

00:00:40: und Förderungen.

00:00:44: Und zwar habe ich gesehen dass es ab nächstem Jahr schon einen digitalen Produktpass geben wird sozusagen ein Ausweispflicht für Produkte.

00:00:52: die wird Anfang nächsten Jahres schon live geschaltet.

00:00:55: das reicht von Batterien bis Textilien Unterhaltungselektronik Genau, das zeigt ja wie relevant das Thema ist und wie aktuell.

00:01:05: Ich glaube es wird für Endverbraucher relevant, da werden aber auch Unternehmen Und ich weiß dass du dich mit dem Thema mehr beschäftigst Dass das bei euch ein wichtiger wichtiges Element ist.

00:01:16: Und vielleicht kannst Du kurz sagen was kommt denn da genau auf uns zu?

00:01:21: Was hat das für eine Rolle aus Sicht der Materialwissenschaften?

00:01:25: Ja, sehr gerne.

00:01:27: Also ich glaube das ist jetzt nicht der erste Punkt dass Materialien so ein bisschen in den Fokus gerückt sind.

00:01:33: es ging eigentlich schon los damals noch wie Corona-Zeiten war man gemerkt hat aber es gibt einen gewissen Material Engpass und wir müssen als Europäer auch schauen dass wir das Ganze irgendwie stemmen Und dementsprechend begrüße ich das sehr, weil so ein digitaler Produktpass ist ja ein Lebenslauf.

00:01:53: Ein Ausweis von einem Produkt und zwar ist es ja im Grunde mit verschiedenen Schraubstellen kommt das einher.

00:02:02: Das eine ist natürlich die Materialzusammensetzung, wo Exometer ganz spezifisch eingreifen können wir gleich noch drauf zu sprechen.

00:02:09: da geht es aber auch um Herkunft wie bei euch gewisse Sachen ab um Herstellung Reparatur Recycling Entsorgung also im Grunde des ganze Thema auch Circular Economy.

00:02:21: Wie kann ich das Produkt am Schluss dann wieder in den Kreislauf bringen?

00:02:25: und da braucht man einfach einen regulativen Pass der die ganzen Prozesse eben auch untereinander vergleichbar macht und somit auch die Red Flex aufzeigt oder einfach Materialien, die im Grunde schon sehr guten Fußabdruck haben.

00:02:44: bei Exometer vor allem die Materialzusammensetzung eine wichtige Rolle.

00:02:49: Das heißt, wie kann man versuchen wirklich auch ein besseres alternatives Material zu finden wo man vielleicht keinen Abbau hat oder wo die Herstellung nicht kritisch gesehen wird und somit quasi einen besseren digitalen Produkt passiert?

00:03:07: Ich

00:03:07: habe mich am Anfang nicht erwähnt, es wird dann auch sehr transparent gemacht.

00:03:10: Ich habe gesehen das gibt einen QR-Code auf Produkten den es dann geben muss dass jeder das einscannen kann.

00:03:15: Dann wird man wie du erwähnst sehen wo das herkommt.

00:03:20: Wird das denn so sein wie bei Lebensmitteln?

00:03:22: Dass man sieht was ist die chemische Zusammensetzung Was sind wirklich in den Produkten drin oder Wie kann man sich das als Kunde Nutzer vorstellen?

00:03:34: wie wird man von diesem Produkt passen mitbekommen und welche Informationen wird man da in Richtung Materialien überhaupt mitkriegen.

00:03:42: Genau, also es ist eben mit dem QR Code und es soll sehr transparent sein.

00:03:47: Also man kann dann wirklich die Themen, die ich schon angesprochen habe, eben wirklich genau nachverfolgen.

00:03:54: was ist denn da überhaupt drin in diesem Produkt?

00:03:57: Wo kommt das her?

00:03:58: wie wird's hergestellt?

00:04:01: Was sind vielleicht auch die Reparatur Ersatzbausteine und wie kann ich das Ganze recyceln?

00:04:07: Es sollen nicht nur Unternehmen helfen, da eine gewisse Transparenz zu haben.

00:04:14: Sondern eben auch den Customer selber wirklich auch eine ehrliche Transparent zu geben um Verkaufsentscheidungen treffen zu können bzw.

00:04:26: auch zu überlegen.

00:04:27: okay gehe ich vielleicht mit dem anderen Material.

00:04:31: Wichtige Themen sind wichtige Themen in diesem Bereich.

00:04:34: sehe vor allem Batterien.

00:04:35: Da sprich man auch noch mal später drauf oder eben auch sowas wie Solarzellen, also überall wo es jetzt sehr intransparent gerade aktueller Markt ist.

00:04:48: Man muss sich auch vorstellen das vielleicht noch dazu gesagt es hört sich immer so einfach an ein Batteriematerial beispielsweise aber das besteht ja aus so vielen Untermaterialien dass der Überblick selbst für Batteriehersteller eigentlich bis dato nicht gegeben.

00:05:04: Aber kann man denn schon bei euch so ein Trend sehen, was sich jetzt daraus entwickelt?

00:05:07: Werden bestimmte Materialien jetzt mehr nachgefragt oder manche weniger bei Batterien wahrscheinlich schon länger unabhängig vom Produktbass das Kobalt weniger genutzt werden soll wegen der Herstellung.

00:05:24: Teilweise im Kosten?

00:05:25: kann man da schon aktuell so ein Trend sehen in der Vorbereitung, weil wie gesagt nächstes Jahr fängt es an ab Februar mit Batterien.

00:05:32: Dann kommen im gleichen Jahr auch noch Textil hin und weitere Themen dazu.

00:05:38: wohin geht das?

00:05:38: Was für Materialen sind denn da jetzt besonders gesucht oder besonders gefragt und welche werden wegen des Passes oder generell jetzt aktuell vermieden?

00:05:47: Ja, also das wäre... Ich würde mich sehr freuen wenn sich die Unternehmen da schon sehr gut vorbereiten und wir schon einen Trend erkennen könnten.

00:05:55: Aber wie es so oft ist, schaut man sich meistens solche Themen erst an, wenn's eigentlich schon brennt irgendwo.

00:06:03: Also ich kann dir jetzt keine, kein Cluster nennen was wir sehen Es wird häufiger genutzt oder in dem Bereich.

00:06:11: Was ich aber sagen kann dass Unabhängig von den Materialien, die Unternehmen einfach den Druck haben schon alleine aus Kostengründen oder eben Supply Chain.

00:06:21: Also wie bekomme ich das Material am Schluss auch her?

00:06:24: Schauen dass sie alternative Substitute finden zu dem Produkten oder Materialien die Sie verwenden.

00:06:30: was meine ich da jetzt ganz konkret?

00:06:32: damit ist es beispielsweise Versucht, du hattest schon genannt Batterie.

00:06:38: Man schaut dass man Batterie effizienteres Material ohne Lithium findet mit denselben Eigenschaften also so das man keine Einsparungen in der Performance hat aber eben einen kritischen Rohstoff nicht mehr inkludiert hat.

00:06:51: ein Beispiel weiterhin oder ein weiteres Beispiel weil es kommt ja dann auch quasi die Elektronik dazu, das soll ja auch eines der ersten seinen Produktpasses beispielsweise so Kühlschränke.

00:07:05: Isolationsmaterialien für Kühl schränken ist ein brennendes Thema wo man eben versucht, kritische Rohstoffe zu vermeiden und nix ist so trotz die Energieeffizienz von den Kühlschrank auch hochzuhalten.

00:07:18: Ja auf jeden Fall.

00:07:19: ich glaube wenn man hier zuhört dann weiß man sollte sich spätestens jetzt damit beschäftigen das wird stiller Wand sein und dass man nicht erst im Februar nächsten Jahres merkt oder da gibt es jetzt was zu tun.

00:07:30: Du hast ja schon ein bisschen angedeutet, bei Exometa Ihr helft bei der Suche nach neuen Materialien und ihr arbeitet viel mit KI.

00:07:39: Jetzt ist KI natürlich auch immer aktuell in der Kritik weil sehr für Energie verbraucht aber jetzt zeigt er dass man damit auch neue und hoffentlich nachhaltigere Materialien finden kann.

00:07:50: vielleicht kannst du kurz erklären wie hilft euch denn KI?

00:07:54: Und was macht ihr...und wie geht dir vor wenn ihr jetzt neue Materialien sucht?

00:07:59: Hast du da vielleicht ein paar Beispiele oder Einblicke, wie ihr da genau vorgeht?

00:08:03: Ja, genau.

00:08:04: Vielleicht einen Satz zu uns, wie wir es machen und was wir machen also Exometer.

00:08:09: Wir haben eine Plattform entwickelt wo Unternehmen bessere Materialien einfacher entwickeln oder finden können.

00:08:16: das bedeutet wir simulieren Materialien an dem Modikularstück und brechen das runter auf den Eigenschaften, die die Unternehmen brauchen.

00:08:24: Also wenn wir jetzt bei dem Kühlschrank Beispiel bleiben BSH kommt zu uns und sagt sie brauchen ein Isolationsmaterialien Material, das vielleicht eine gewisse Dichte hat von den Molekülen.

00:08:37: Das ist ein gewisser Temperaturbeständigkeit haben soll aber eben leicht sein soll im geringen CO² Fußabdruck und geringe Kosten beispielsweise.

00:08:46: Und dann simulieren wir das Ganze und zwar gehen wir unabhängig ob es ein Material schon gibt oder ein komplettes Noise-Material ist vor.

00:08:56: Das bedeutet, es kann sein dass die mit uns ein alternatives Material finden was vielleicht in der Literatur Patente schon gibt, was perfekt passt oder das den Komplett Noise finden.

00:09:07: und wir benutzen Maschinenlearning aber wir benutze das nicht ausschließlich sondern wir benutzten auch Simulationsmethodiken dies eigentlich in der Wissenschaft schon relativ lange gibt und wo man sich eben sicher sein kann, dass die Ergebnisse, die rauskommen von simulierten Materialien auch umsetzbar sind.

00:09:29: Da komme ich nämlich schon ein bisschen zu dem KI-Thema zu sprechen.

00:09:32: Wir nehmen das dann immer her, also KI oder AI bezogen auf den spezifischen Use Case und bezogen auf die spezifiken Eigenschaften von Materialien, trainieren das Ganze auf unseren internen Datensatz und können somit das ganze halt auch hochskalieren.

00:09:49: Das bringt uns bei Exomete eine enorme Geschwindigkeit rein Und einfach.

00:09:55: wir können Materialien predicten, vorhersagen die wir vielleicht mit den Methodiken, die ich erwähnt habe nicht vorher sagen könnten.

00:10:04: Das heißt es gibt uns bei Exometer einen größeren Materialmarkt und eine gewisse Schnelligkeit.

00:10:13: Du hast ja schon angesprochen Es braucht enorm viel Energie weshalb wir das eben punktuell einsetzen.

00:10:20: Also,

00:10:20: d.h.,

00:10:21: immer wenn es für uns Sinn macht und immer wenn wir wissen, wir können skalieren oder es gibt eine Limitierung an den Methodiken die wir verwenden benutzen wir Maschinenlearning aktuell.

00:10:32: in der Zukunft ist es geplant dass noch viel weiter eingesetzt wird aber immer mit sehr smarten Algorithmen so dass wir uns die Computational-Kost auch im Hintergrund sparen können.

00:10:43: Okay weil der Lösungsraum ist ja wahrscheinlich extrem groß.

00:10:47: Wenn ihr jetzt ein bestimmtes Material sucht, dann gibt es ja nicht hundert oder zweihundert verschiedene Kombinationen sondern Trilladen nämlich an und noch mehr.

00:10:58: Wie groß ist denn ... wie kann man sich das vorstellen?

00:11:01: Wie komplex ist überhaupt so eine Fragestellung?

00:11:03: Ja, also die konkrete Zahl ist zehn hoch.

00:11:05: sechzig Materialkombinationen da draußen gibt es.

00:11:09: Also eigentlich ist das schier unendlich.

00:11:11: Das haben Wissenschaftler mal ausgerechnet.

00:11:13: Wenn man jede Sekunde neues Material eigentlich erfinden würde, ist mir noch immer nicht am Ende der Materialkommunitionen.

00:11:21: Dementsprechend kann man sich das sehr komplex vorstellen weil man eben nicht nur in Materialkompositionen denkt, sondern eben man muss sich vorstellen für jedes Material gibt es eben mehr als fünfzig-sechzig Eigenschaften.

00:11:39: Das heißt die Zusammensetzung ist wieder sehr komplex.

00:11:42: Wie machen wir das?

00:11:43: Wir haben uns mit den Methodiken fokussiert auf gewisse Materialkategorien.

00:11:50: Das sind inorganische Materiale in Alloys Legierungen und Polymere Und wir machen das so, in dem wir reichen haben wir einen Riesendatenpool.

00:11:59: Da benutzen wir öffentlich zugängliche Daten die eben auf denselben Methodiken beruhen, die wir verwenden.

00:12:07: mit verschiedenen Kundenprojekten erweitern wir unseren Datenpool und benutzen eben Maschinenlearning.

00:12:13: was wir nicht machen ist dass wir alle Materialien simulieren weil es um möglichen würde.

00:12:20: die kosten also funktionieren jetzt.

00:12:24: Das heißt, wir gehen da wirklich immer iterativ vor und Schritt für Schritt in Alloys bezogen oder Alloys bezogen wissen wir okay das sind die Themen die gebraucht werden und dann simulieren wie in diesen Klassen mit den Kunden Input auch durch und von dem Pool erweitern wir uns dann.

00:12:44: es gibt aber auch hier Grenzen.

00:12:46: also Achtzig Prozent kann man simuliert digital.

00:12:49: Das ist gar kein Problem, aber im letzten Schritt musst du ins Labor gehen und die Daten validieren.

00:12:55: Das machen wir, das machen unsere Kunden oder Partner und die Validierung muss danach wieder zurückgespielt werden.

00:13:01: So wird das System einfach besser und somit hat man quasi eine geringere Fehlerquote.

00:13:06: Sehr spannend!

00:13:07: Dann werden bestimmt einige neue Materialien auf den Markt kommen mit neuen spannenden Eigenschaften und ein wichtiges Element ist die Batterie.

00:13:22: Batteriespeicher Beim digitalen Produktpass wird es nächstes Jahr kommen, dass es ab Mitte Februar verpflichtend wird.

00:13:32: Ab zwei Kilowattstunden, also schon alle industriell genutzten Batterien fallen darunter.

00:13:37: Jetzt habe ich gerade einen aktuellen Artikel gefunden aus Autobild der fragt provokant wann kommt da ja Wunderakku für super schnelle E-Auto laden?

00:13:47: Das treibt die Branche schon ziemlich lange umher wobei die aktuellen Batterien natürlich auch sehr leistungsstark sind.

00:13:53: Da hat sich in den letzten Jahrzehnten auch viel getan.

00:13:56: Die aktuellen die Zimmon-Batterien, die in neunziger Jahren den Durchbruch hatten bei Walkman und Discman.

00:14:06: Aber auch da gibt es ja sehr viele verschiedene Möglichkeiten.

00:14:09: bevor wir vielleicht noch über ein paar einzelne sprechen was macht dann diese Batterien aus Materialwissenschaftssicht so interessant?

00:14:16: Also ist das einfach nur das Potenzial weil... Wir haben es in den vorigen Folgen auch schon besprochen.

00:14:23: Es ist ein sehr zentrales Element der Energiewende, damit ich erneuerbare Energie zwischenspeichern kann für die Elektromobilität.

00:14:30: aber was macht das denn aus Materialwissenschaftsricht interessant oder vielleicht auch komplex oder schwierig?

00:14:37: Ja also das Potenzial natürlich den Impact dem man haben kann nicht nur Nachhaltigkeit sondern grundsätzlich Innovationen in dem Bereich ist natürlich ein Riesentreiber.

00:14:47: Aber aus Materialsicht ist es so ein Multimaterialsystem und das macht es komplex, aber auch interessant.

00:14:53: Was bedeutet das?

00:14:54: Eine Batterie besteht ja nicht nur aus einem Material und du optimierst einen Material und alles Gute.

00:14:59: Es besteht Katt oder Anna oder Elektro- und separatorbinderaditive.

00:15:05: Das bedeutet eine gute Batterie fällt und steht mit dem Zusammenspiel und ist nicht additiv!

00:15:13: Also das heißt, wenn ein Material vielleicht eigentlich super isoliert ist und super funktioniert im Einzelnen kann es aber sein dass es im Stack drin komplett versagt.

00:15:26: Und dann muss man das ganze wieder von vorne anfangen.

00:15:29: Das macht's halt sehr komplex und immer auch zusätzlich.

00:15:34: als zweiten Punkt sind die ganzen Trade-offs die man da drauf braucht.

00:15:38: also Es muss sicher sein, es müssen eine gewisse Energiedichte haben.

00:15:42: Es muss einen gewissen Lebensdauer haben was man ja auch beim E-Auto jetzt merkt.

00:15:48: viele verzögern den Kauf weil sie sagen okay wir warten mal noch ab bis die Batterien irgendwie...

00:15:53: Die Wunderbatterie?

00:15:56: Genau das ist es dann braucht du eine Ladgeschwindigkeit, dann solls aber Nachhaltigkeit sein und für den Kunden soll's natürlich kosteneffizient sein.

00:16:05: Also das bedeutet, diese zwei Faktoren sind aus Materialperspektive dass die unterschiedlich eben den Zusammenspiel zählt.

00:16:14: Enorm komplex und interessant und eben dass die Anforderungen so kontrovers eigentlich sind in der Materialwelt und das Ganze muss man zusammen bringen.

00:16:24: Und wenn wir jetzt zum Beispiel auf die Lithium-Ionen-Batterien schauen... Die gibt es ja wie gesagt seit den neunziger Jahren in Serienfertigung, in großer Nutzung.

00:16:34: Da gibt es unterschiedliche Chemiezusammensetzungen, Nickelmagan Kobold.

00:16:38: Ich hatte vorhin schon angesprochen, Kobold will man reduzieren.

00:16:40: und dann gibt's die zum Eisenfußfahrt, die zwar ein bisschen schwerer sind aber dafür deutlich günstiger, die jetzt auch in Fahrzeugen teilweise eingenutzt werden.

00:16:50: Das sind ja vielleicht nur zwei verschiedene Chemien Aber darunter gibt es noch ganz viele Details.

00:16:55: Wie entwickelt sich das denn weiter?

00:16:57: Wenn das jetzt seit dreißig Jahren bekannt ist und auch schon genutzt wird In welcher Justierung arbeitet ihr den da noch weiter?

00:17:04: oder wo sind da überhaupt Potenziale bei so einer gefühlt ausgereifenden Technologien wie Lithium-Ionenbatterie, die sie schon sehr bewährt hat.

00:17:11: Aber wo kann man denn da überhaupt noch dran schrauben?

00:17:14: Genau also es gibt natürlich den Ansatz dass man sagt man geht weg von Lithium Ionenbaterien.

00:17:21: Es ist tatsächlich gar nicht so unerfolgreich.

00:17:23: die Technologie Natriumionen Beispielsweise ist so ein Thema, was du dir halt anschauen kannst und da.

00:17:30: es ist Potenzial für neue Materialien oder alternative Materialien eigentlich noch relativ groß.

00:17:35: Wenn man Lithium-Ion-Batterien anschaut... Also aus!

00:17:40: Ausentwickelt ist es noch lange nicht, weil wie eben oben schon erwähnt hat das so viele unterschiedliche Zusammensetzungen dass du immer mal wieder eins optimieren kannst.

00:17:48: Weil wenn das ausentwickelt wird dann hätten wir eine ganz lange Lebensdauer und dann hätte man schon ne ganze reichweite Batterie keine Reichweite aber in den Fahrzeugen verbaute Reichweiten beispielsweise.

00:18:01: also das heißt wir sehen da schon immer wir haben so zwei drei Batterie-Entwicklungskunden auf unserer Plattform drauf, die unterschiedlich optimieren der Materialzusammensetzung.

00:18:16: Die einen schauen sich die Kattode an, die anderen schauen sich den Festkörper an.

00:18:21: Dann gibt es Anodenbereiche, die du sehr gut optimieren kannst.

00:18:26: Das heißt hier kannst du noch einiges rausholen.

00:18:29: aber und das finde ich eigentlich am spannendsten ist tatsächlich dass du in der komplett neue Technologie rennst statt bist.

00:18:35: Und da wie gesagt sehe ich gerade ziemlich vielversprechendes Natrium-Ione die einfach günstig sind, keine Rohstoffe enthalten, die jetzt sehr kritisch sind.

00:18:47: Die eigentlich schnell ladefreundlich sind und eine geringere Energiedichte haben.

00:18:52: Also es spricht vieles davon.

00:18:53: Es muss halt noch industrialisiert werden im Grunde.

00:18:58: Du kannst die Frage aus dem Artikel beantworten, wann der Wunderakku kommt?

00:19:01: Du sagst das ist die Natrium-Batterie aber wenn sie kommt hast du dann eine Prognose, wann es in den Autos... In dem Artikel stehen auch ganz viele Beispiele, Toyota-Setzer aus einem BMW und Mercedes arbeiten anbrecken.

00:19:15: Und es ist ja auch technisch schon möglich aber noch ein ganzes Stück weg von dem Serienauto.

00:19:21: Ich wüsste dir jetzt nicht wann das nächste Serianauto kommt was wirklich eine Feststoff-Batterie oder eine Natrium-Baterie nutzt?

00:19:27: Also ich wüsst auch nicht!

00:19:29: Aber du sagst es noch sehr viele Feinungsführungen die notwendig sind in verschiedenen Bereichen damit dass wirklich dann auch vom Kosten der Brennbarkeit also Nichtbrennbarheit von der Sicherheit möglich ist, kannst du da irgendwie so einen Einblick geben, wann man damit dem nächsten Durchbruch oder den nächsten Sprung rechnen könnte in welcher Zeit.

00:19:54: Was muss dafür noch gemacht werden?

00:19:55: Und was bin ich jetzt von Jahreszeiten?

00:19:57: Wie weit sind wir davon entfernt?

00:20:00: Die Antwort wäre jetzt sehr provokant zu sagen, wie er wird das Rennen machen.

00:20:04: Sind es die asiatischen Länder oder die europäischen Länder?

00:20:09: Aber da müsste das Ganze mit sehr negativen Prognosen hinterlegen, daher sehr schwer einzuschätzen, weil man kann sich hier vorstellen... Wenn man jetzt sagt, die nächste Serienproduktion wird es nicht haben und ich bin tatsächlich nicht in der Automobilbranche so inkludiert, dass ich weiß wann welche Serien-Produktion einsetzt.

00:20:32: Dann ist das sicherlich nur ein paar Jährchen entfernt.

00:20:35: Es kann aber sehr schnell gehen.

00:20:38: wenn man halt bewiesen hat, dass ein gewissen Material gut funktioniert dann kann das Ganze schon auch schnell gehen.

00:20:46: Super schwierig einzuschätzen Thorsen da will.

00:20:51: Aber du siehst, die Natrium-Batterie schon hat im Kleinen die Nase voran gegenüber der Feststoff-Baterie.

00:20:57: Weil solange ich jetzt in der Autoindustrie arbeite wurde immer die Feststoffbatterie also eine Batterie ohne flüssige Elektrolyte, die dann auch feuerbeständiger ist und viele andere Vorteile hat, wurde immer als heiliger Graal versprochen, der irgendwann kommt und wenn das möglich ist wird sich sehr viel ändern, wird die Elektromobilität auf jeden Fall noch mal stark beschleunigt durch die Kosten und durch die besseren technischen Eigenschaften.

00:21:24: Aber du siehst schon weil gefühlt ist die Natrium-Batterie so ein bisschen im Schattenfang der Feststoffbatterie, siehst du da einen kleinen Vorsprung?

00:21:35: Ja also das sind gute Argumente und es kann alles gut möglich sein was ich erzähle bei den ganzen Technologien.

00:21:46: Also, das hast du ja auch gesehen beim E-Autos.

00:21:50: Die Technologie dahinter ist meistens gar nicht die Thematik.

00:21:54: Die Forschung ist eigentlich schon da und man kann es ein oder andere verbessern.

00:21:58: Man kann schauen ob man alternative Materialien findet.

00:22:01: aber in diesem genauen Thema muss ich jetzt mal sagen ins Material vielleicht nicht der Kerndriver aktuell, weil das halt eigentlich schon zumindest gewisse Maßen bewiesen worden ist.

00:22:13: und jetzt geht's um die Skalierung.

00:22:15: Sieht mal, was ein Player wie Tesla bringt.

00:22:20: Er beschleunigt einfach mal alles obwohl vielleicht die unsere Automobilhersteller das alles schon im Backlock hätten.

00:22:26: Das heißt es braucht immer jemand der so vorbrusht danach kann die Geschwindigkeit irgendwie doch angezogen werden von dem her super schwierig zu sagen.

00:22:37: ich kann nur ein Beispiel.

00:22:39: deswegen bin ich da so bisschen negativ eingestellt.

00:22:41: Wir haben uns auch ein neues Auto jetzt angeschaut und wollten eigentlich den BMW haben, den neuen mit der riesen Reichweite das Jahr angepriesen wird.

00:22:49: Und dann musst du knapp eineinhalb Jahre warten bis das Auto kommt.

00:22:53: und da stellen wir oder es ist eine wirtschaftliche Frage aber da steht sich halt der deutsche Automobilhersteller wieder auf den eigenen Füßen wenn meine gute Technologie eigentlich da wäre dass man mit der Produktion nicht hinterherkommt.

00:23:07: Das war so Influenzparameter die das Ganze natürlich beeinflussen.

00:23:12: Nehmen wir das mal als positives Zeichen, dass es einfach so nachgefragt ist, dass alle die Autos fahren wollen was ja auch gut ist.

00:23:19: Die Elektromobilität geht da wirklich auch stark voran und die Fahrzeuge jetzt ohne auch wenn man gar nicht auf die Wunderbatterie wartet sind ja jetzt schon sehr wettbewerbsfähig preislich und von der Reichweite.

00:23:31: ich selber fahre ein Smart mit knapp über hundert Kilometer Reichweiten mit dem ich auch nur in neunzig Prozent der Fahrten abdecken kann.

00:23:39: Das heißt, da sind wir schon sehr weit gekommen und durch die Weiterentwicklung an der ihr auch arbeitet unter anderem passiert natürlich sehr viel.

00:23:49: Und da wird es immer weitergehen so dass die noch wettbewerbsfähiger sind.

00:23:54: und dann würde ich auch gleich auf das nächste Thema übergehen.

00:24:00: Solarenergie.

00:24:06: Bevor wir die Energie speichern können muss die Energie auch erzeugt werden.

00:24:10: Ein wichtiger Energiequelle ist natürlich Sonne und somit Solarenergie.

00:24:15: Und da habe ich einen Bericht im PV-Magazin gefunden, der darüber spricht, dass so Loa-Module Mitte des Jahrhunderts fünfunddreißig Prozent Wirkungsgrad überschreiten könnten.

00:24:27: Aktuell sind sie knapp über zwanzig Prozent.

00:24:30: Jetzt weiß ich das hier auch in dem Bereich sehr aktiv seid.

00:24:33: Wo bewegt sich denn die PV Branche aktuell?

00:24:36: Was sind da die Trends?

00:24:37: Was steht uns davor?

00:24:39: Genau, Peovskite ist von unserem Anfang an ein sehr wichtiges Thema gewesen.

00:24:43: Es ist auch der Ausschlaggebende des Materiales gewesen, warum wir Eximeter gegründet haben.

00:24:48: Mit Gründer.

00:24:48: damals musste schon Peovski im Labor umsetzen und meinte das kann doch gar nicht sein muss einen effizienteren Weg geben.

00:24:57: auf Silizium, wenn wir da jetzt sprechen.

00:24:59: Da ist so ein bisschen das, wie du sagst, sechsundzwanzig bis sieben und zwanzig Prozent ist schon so.

00:25:04: physikalische Limitationen sind bei neunundzwzig Prozent was wir aktuell sehen.

00:25:09: aber es gibt auch irgendwie Rekorde.

00:25:12: also es wird immer besser dass sieht man schon die dreienträßig prozent im Labor.

00:25:16: also soweit sind wir nicht mehr entfernt von der Zielsetzung von fünfunddreißig Prozent.

00:25:23: Also das sehe ich sehr realistisch.

00:25:26: Die Frage ist hier eigentlich so ein bisschen, wie langzeitstabil sind die PRS-Kinte?

00:25:32: Das ist eigentlich der Hauptfrage, die uns aktuell so ein bissel rumtreibt.

00:25:37: Da kommen halt echt so ein Bisschen spielter hinein – die Temperatur, die es ausgesetzt wird, die UV-Strahlen, die Feuchte….

00:25:45: Also das ist ein Umfeld logischerweise die jetzt nicht förderlich für ein Langlebigkeitsmaterial sind, die man aber braucht um es auch wirklich effizient zu gestalten.

00:25:58: Und da sehen wir das viele der Kunden, die wir jetzt haben eben in den Bereich erforschen und versuchen dass sie noch bessere Langlebigkeit im Material rausholen.

00:26:10: Realistisch gesehen Würde ich aber schätzen, bis das ganze kommerziell eben auch umgesetzt wird oder eben verbessert wird in dem Bereich würde ich eher noch weit über die zwei Tausend Dreißiger rausschauen.

00:26:26: Also auch da gibt es noch einiges zu tun, um eben die Stabilität auch umsetzen zu können, was man jetzt in den Peovskiten braucht.

00:26:38: Ja und wie ist aktuell die Dauer?

00:26:40: Du sagst dass Die Haltbarkeit ist ein kritisches Thema.

00:26:43: In PV-Lagen werden wirtschaftlich meistens über zwanzig Jahre geplant, mindestens.

00:26:48: Ist man davon noch weit entfernt oder geht es da jetzt wirklich ins ... ... hat man die größten Teil schon geschafft und geht es ja jetzt noch um die Finalisierung also auch mit den aktuellen Modulen mithalten zu können?

00:27:01: Oder wie weit ist man da?

00:27:03: Das kann ich jetzt in Jahren gar nicht sagen, aber man ist noch nicht in der Zielgerade.

00:27:09: Was sonst wäre die Nachfrage bei uns nicht so groß in den Bereichen, was ich sehe?

00:27:15: Man ist aber auch noch nicht ganz weit entfernt.

00:27:19: Bei der Langlebigkeit spielt ja auch eine Rolle wie bekommt man den Grad auch in zwanzig Jahren hin?

00:27:26: Ich meine bei uns die Anlage, wenn du sagst wirtschaftlich zwanzig plus.

00:27:30: Da geht es eher mehr darum dass der Grad also der Effizienzgrad einfach dann komplett in den Keller geht und das ist eben die Herausforderung.

00:27:41: dazu kommt aber noch, dass natürlich Du kannst das Performance beste Material finden.

00:27:50: Es ist aber auch eine Frage von wie kannst du's auf so ein Dach bringen?

00:27:53: oder wie kannst bringen, dass es eine gewisse Beaksamkeit und eine gewissen Leichtigkeit vor allem auch hat.

00:28:02: Also da kommt man auch wieder so ein bisschen in das erste Thema mit rein, zirkuler Economy – wie viel Material brauche ich denn eigentlich?

00:28:10: Also wie dünn kann ich das ganze Material machen?

00:28:13: und es sind zu Frage stellen, die neben der Langzeit Stabilität eben noch dazu kommen.

00:28:18: Deswegen wäre da eher meine Prognose tatsächlich dass das schon nach einiges an Laborarbeit oder Umsetzungsarbeit auch braucht.

00:28:29: Wobei ich da das Ganze positiv sehe.

00:28:33: Da ist so bisschen.

00:28:34: vor allem unser Land Deutschland finde ich super gut weil Viele Leute das einfach annehmen und mittlerweile eingeschoben als Status quo sehen, dass man eine PV-Anlage oder Solaranlage auf dem Dach hat.

00:28:51: Also da ist die Forschungsgelder in der Region gar nicht so schlecht würde ich sagen.

00:28:58: Ja und wir haben ja auch in Deutschland, obwohl wir nicht so viel Sonne haben im Vergleich zu anderen Ländern in Südeuropa, haben wir doch eine sehr hohe Durchdringung von PV Anlagen in privaten Häusern.

00:29:08: Ich glaube bisher, wie du sagst wirklich ein sehr gutes Zeichen.

00:29:11: Und spannend finde ich was du gerade angesagt hast Beakbackheit Also dass das so neue Themen sind.

00:29:19: Wirkungsgrad ist natürlich sehr wichtig und der wird sich weiter entwickeln.

00:29:23: Aber gibt es dann noch andere Eigenschaften?

00:29:25: Wie Beaksamkeit?

00:29:27: Wo da viel passiert?

00:29:28: Ich habe mir auch mal gehört von PV Technik die man aufsprühen könnte theoretisch Wenn man es biegen kann, weil jetzt wenn man noch sich umschaut und die PV-Dächer sieht das sind doch immer relativ ähnliche PV-Paneele.

00:29:42: Kannst du irgendwelche Einblicke geben was uns dafür spannenden Innovationen in den nächsten Jahren Jahrzehnten erwarten wird?

00:29:47: Gibt's da irgendwelchen interessanten Themen?

00:29:51: Biegbarkeit ist schon angesprochen.

00:29:53: Ja, also du hast schon gesagt das Sprühbarkeit oder wie man das irgendwie auf.

00:29:59: beispielsweise wer ein use case wie bekommt man denn das eigentlich in Wände mit rein?

00:30:05: Oder in Farben mit rein.

00:30:06: Also da ist ja alles was die Anwendbarkeit leicht macht.

00:30:12: also quasi keine zusätzlichen Kosten für Installation und so weiter betrifft es natürlich hervorragend.

00:30:23: Alles was man irgendwie im Gebäude integriert, Mobilität in der Mobilität irgendwie einsetzen kann.

00:30:30: Das spielt ja Leichtigkeit und Biksamkeit auch eine Riesenrolle.

00:30:34: aber was natürlich klar ist wenn so ein Auto unterwegs ist... Man kann sich vorstellen vielleicht kann man es in den Fenster einbauen Im Lack umsetzen wäre natürlich so ein Fahrzeug sehr ständig draußen Wären natürlich so Anwendungsbereiche was super spannend sind.

00:30:48: Aber da reden wir jetzt schon wirklich von sehr zukunftsorientierten.

00:30:59: Das Problem ist ja nie ein einzelnes Material.

00:31:02: Das kannst du optimieren, das kannst du wirklich im Labor perfektesten Wirkungsgrad hinstellen sondern es ist eigentlich immer ein komplexes Materialsystem die viele Zielgrößen eben hat dass Du optimierst und das macht's halt immer mit jedem Faktor in jeden Parameter mehr den du rein bringst Einfach komplex.

00:31:23: Sehr schwierig, dass wirklich das optimalste Materialien in den kompletten Anwendungsbereichen auch findest.

00:31:30: Das ist ein Solar, das ist eine Batterie.

00:31:33: Das kann man auch sagen Materialien im Windkraftmaterialien für Flugzeuge, Materialien für Defense wenn man auch das neue Hype-Thema oder Notwendigkeit wie auch immer da streiten sich ja auch die Meinungen.

00:31:48: Genau, das sind die Sachen, die wir eigentlich immer... ...die sich bei uns als Rot der Faden durchziehen.

00:31:56: Genau, was haben wir gesprochen?

00:31:57: Historisch wurde natürlich viele Innovationen oder technologische Sprünge in Kriegszeiten weiterentwickelt.

00:32:04: Deswegen mal schauen, was da für positive Nebeneffekte dann dabei rauskommen.

00:32:09: und ich glaube die Luftfahrt wird nochmal ein eigenes Thema sein.

00:32:13: Ich glaube, da könnte man einen ganzen Podcast überdrehen.

00:32:17: mit Batterien sein wird, was sind das?

00:32:18: Leichtbautechniken?

00:32:20: oder seid ihr in dem Thema auch aktiv also wirklich in der Luftfahrt?

00:32:24: weil deswegen glaube ich auch noch mal ein spannendes einen kurzen Einblick zu gewähren.

00:32:28: Was da passiert, ob ihr da was für Forschung unternehmt?

00:32:33: Also ja, es sind wir.

00:32:34: Wir sind hier auf einem Spin-off vom deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt.

00:32:37: Das heißt, da kommen wir eigentlich ursprünglich her.

00:32:39: Da habe Sonst natürlich hat viele Anwendungsfälle.

00:32:49: Man sieht es von Drohne bis zu Raketen, da ist alles mit dabei.

00:32:56: Da spielt halt die Leichtigkeit.

00:32:59: also im Grunde sind das endliche Anforderungen, die wir jetzt für Solar oder für Batterien haben.

00:33:06: Der Leichtigkeits spielt eine enorme Rolle und Energieeffizienz.

00:33:14: bei unterschiedlichen Themen bereichen, aber da sind wir unterwegs.

00:33:18: Es ist jetzt nicht unser Kernfokus weil wir eben industriell sehr gestreut sind.

00:33:26: Wir machen eben von Isolationsmaterialien bis hin zu Lackierungen für Flugzeuge oder Batteriematerialien können wir eigentlich alles abdecken.

00:33:35: Spannend sind halt so Defense oder Termen oder die Materialien vom DLR weil man da viel Grüne Wiese forschen kann.

00:33:45: Das heißt, da darf man ganz viele Grundlagen forschen können und das ist natürlich für uns sehr spannend.

00:33:51: Und da sieht man auch wieder wie sich das mit dem ersten Thema zusammenfügt also die ganzen Materialwissenschaften.

00:33:57: ich glaube so ein bisschen neben der Energie wird das ein bisschen... Also Energie ist das große Thema bei der Nachhaltigkeit an Neuerbahn.

00:34:05: aber du hast viele Beispiele genannt warum auch die Materialwissenschaften einen extrem wesentlichen Beitrag leisten, weil es auch wieder zusammenhängt.

00:34:14: Wenn die Fahrzeuge oder Flugzeuge leichter sind wird auch wieder weniger Energie verbraucht und das ist recyclable und abbaubar ist sowieso dass das wichtige Themen sind.

00:34:24: Und dann kommen wir eigentlich auch leider schon zum Ende.

00:34:27: bleibt mir nur zu sagen vielen Dank dass du dabei warst, dass du an der Erneuerbar vorbeigeschaut hast.

00:34:32: ich habe auf jeden Fall sehr viele interessante Einblicke mitgenommen Und wünsche dir und Exometer auf jeden Fall sehr gutes Gelingen, eure Arbeit wird gebraucht.

00:34:43: Danke schön!

00:34:44: Genau deswegen noch mal vielen Dank dass du dabei warst.

00:34:47: an alle Türer vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

00:34:51: Tschüss!

00:34:51: Vielen

00:34:52: Dank Thorsten!

00:34:54: Ciao!

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